
Prächtig ausstaffiert: Die Husaren ausnahmsweise mal zu Fuß oder ... Foto: Wasmuth
Die Husaren-Einheit
Die schnellsten Angreifer
Die Einheit der „Husaren“, die berittene Truppe, die bis zum Schüttenhoff 1927 auch noch „Kavallerie“ genannt wurde, gehört mit Junger Garde und Artillerie zu den „Angreifern“. Sie wechseln sich mit der Jungen Garde bei den Vorstößen ab. Dabei kommt es auf hoher reiterisches Können an, da die gerittenen Attacken dicht an den Zuschauern vorbeiführen.
Fast noch häufiger als zum Schüttenhoff sind die Husaren in den Jahren dazwischen aktiv: Jedes Jahr gibt es zu Himmelfahrt ein Ausreiten mit anschließendem gemütlichen Beisammensein beim Rittmeister, es gibt ein Sommer und Herbstfest und jeweils zum Jahresbeginn einen Filmabend mit gemeinsamem Essen. Bei allen Festen sind die Frauen und Kinder mit dabei. Die Reitübungen für die Spiele beginnen jeweils amAnfang des Schüttenhoffjahres.
Besonders wichtig ist der Test, ob die Tiere „musik- und schussfest“ sind.
Anfang 2009 zählte die Einheit 20 Husaren. Einheitsführer ist Rittmeister Heinz Wasmuth, unterstützt von Oberleutnant Reiner Keese, Fähnrich Torsten Kiefer und Spieß Andreas Henne.
... auf ihren besten Freunden, den Pferden.
Foto: Thiele